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Stella Urbahn-Bernard ist jüngstes Mitglied der econtech GmbH

Aktualisiert: vor einer Stunde



Stella Urbahn-Bernard hat ihre Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen und ist ab sofort als Kauffrau für Büro-management in Vollzeit bei econtech GmbH im Rechnungswesen tätig. Stella ist nicht neu und auch nicht unbekannt bei econtech, war sie doch die letzten beiden Jahre als Auszubildende schon mit eingebunden. „Eigentlich hatte ich mir nach der Schule ganz was anderes vorgestellt“ übermittelt sie offen, „…bei econtech wollte ich ja zunächst nur etwas Geld verdienen… „. Melanie Binnig, die Ausbilderin und Mentorin von Stella sagt: „Stella war zunächst erst als Praktikantin bei uns. Aber sie hat sich so schnell eingearbeitet, war zielstrebig und ihre Fragen waren kompetent.“ Da war es naheliegend, der Praktikantin eine Ausbildung anzubieten. Melanie Binnig und Geschäftsführer Horst Ripke sind die Initiatoren für eine berufliche Ausbildung bei econtech GmbH. „Als kleines mittelständisches Unternehmen waren wir doch sehr im Operativen gebunden und dachten erst gar nicht daran, eine Ausbildung für junge Leute anzubieten“ sagt Horst Ripke. „Unseren Kunden bieten wir Schulung für unsere Produkte und betreuen auch neue Maschinenführer oder Servicemitarbeiter bei der Einarbeitung. Aber eine kaufmännische Ausbildung ist doch etwas anderes“ erklärt Horst Ripke noch . Und die Idee war dann auch gar nicht so einfach umzusetzen, gibt es doch Regeln und Normen bei der Industrie-und Handelskammer für ausbildende Betriebe zu berücksichtigen. „Econtech musste erst mal einen Ausbilder zur Verfügung stellen. Mit Fachqualifikation“ sagt Stella lachend. Und Melanie Binnig, Projektmanagerin bei econtech, fackelte da nicht lange. Die ADA, Ausbildung der Ausbilder, absolvierte sie binnen einer Woche. „Bei der Abschlussprüfung war ich aber schon ziemlich aufgeregt.“ Der Weg für die kaufmännische Berufsausbildung war für Stella also dann frei. „Econtech ist eine kleine Firma, da bekommt man viel mit. In allen Bereichen. Man tauscht sich aus, die Meinung wird gefragt. Das hat mir gleich gut gefallen“ bewertet sie ihre Ausbildungszeit. Auch wenn man sich anfangs noch darin orientierte, Aufgaben zuzuordnen und die Verantwortung zu übertragen. „ Aber das rüttelte sich schnell ein und bald hatte ich meinen kleinen, eigenen Bereich, den ich selbst organisieren konnte“. Stella macht deutlich, dass es ihr gefallen hat, Verantwortung zu übernehmen und sich die Aufgaben selbst einteilen zu können. Und zur Berufsschule meint sie „das Lernen an der Berufsschule fiel mir auch sofort leicht. War Mathe für mich immer ein Rätsel, so war ich plötzlich im Wirtschaftsrechnen gut. Das motivierte unheimlich“. Melanie Binnig bestätigt das „…Stella sieht die Arbeit und denkt mit.“ So plant Stella jetzt „…verbindliche Abläufe schon bei einfachen Dingen zu generieren“ und dort, wo möglich, die Verwaltung zu optimieren. Jetzt wird also erst mal der Beruf in Stellas Alltag einziehen.


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