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Breitbandtag im Schwarzwald - 03.07.2019

Aktualisiert: 13. Nov 2019


Teilnehmer aus den Bereichen Landkreis, Gemeinden, Zweckverband, Netzbetreiber, Planung, Anlagenbau, Kabel als auch Kabelverlegung trafen sich im Schwarzwald für den Austausch aktueller Themen im Breitbandausbau. Auf Initiative der Firma TKF Connectivity Solutions trafen sich über 20 Teilnehmer und tauschten sich mittels Fachbeiträgen und Praxisvorführung über die aktuelle Situation im Breitbandausbau aus. Gerade die Region rund um den schwarzwälder Veranstaltungsort Titisee-Neustadt forciert aktuell mit ihren Gemeinden die weitere Entwicklung und den Ausbau des Breitbandes für schnelles Internet. Entsprechend offen und interessiert zeigten sich die Teilnehmer den Tagungsthemen.

In den Schwerpunkten der Vorträge wurde auf die Notwendigkeit hingewiesen, schon im Vorfeld der Planungen sich über die Vielzahl der Komponenten und Genehmigungsprozesse Transparenz zu verschaffen und die Bedarfe genau festzuhalten. Beispiele aus den Erfahrungen, die einige Gemeinden schon verzeichnen können, zeigen, dass nachträgliche Anpassungen unmittelbar zu Verzögerungen beim Baufortschritt führen. Einhellig war der Konsens dahingehend, die Aktivitäten von den Planungs- und Genehmigungsverfahren, über die Förderregeln bis hin zu den Netzplanungen und den Verlegedurchführungen nicht einzeln zu betrachten, sondern gemeinschaftlich im Projekt anzugehen, um so den Ausbau optimierter zu gestalten.

Die Praxis für moderne Kabelverlegetechniken zeigte die ebenfalls im Schwarzwald ansässige Firma econtech GmbH an ihrem Werkstattstandort in Löffingen. Als Spezialist für das Verlegen von Kabeln für das schnelle Internet führte econtech GmbH mit einem für den Straßeneinsatz zugelassenem Fahrzeug das Peter Pflug Verfahren vor, indem der Pflugvorgang und das Kabeleinziehen in einem Arbeitsgang erfolgen. Vorteil dieses modernen Verfahrens ist vor allem die Arbeitsdurchführung auch seitlich hinter den Leitplanken und besonders bei Böschungswinkeln oder kurvigen Trassenverläufen. Das optimierte Verlegeverfahren führt in der Nutzung zu einem wesentlichen Zeitgewinn. Für den Einsatz in offenem Gelände und bei schwierigen Bodenverhältnissen eignet sich dann das eigens gestaltete Raupenfahrzeug, das die Traktion auf den Untergrund wesentlich verringert und so Beschädigungen des Untergrundes verringert. Die Kabelverlegespezialisten von econtech GmbH bauen das Peter Pflug Verfahren auf einem schwedischen Geräteträger auf und verstehen sich als Händler für den Kauf oder die Miete der Fahrzeuge und als Dienstleister, indem sie den Peter Pflug mit Personal und Maschine für den Arbeitseinsatz zur Verfügung stellen.

Econtech verweist bei der Vorführung darauf, dass es heute nicht mehr darauf ankommt, allein Kabelpflugverfahren einzusetzen, sondern die Gesamtstrecken von A nach B mit ihren Bodenbeschaffenheiten komplett bearbeiten zu können. Mit weiteren Partnern im Verbund leistet econtech so auch Realisierungen bei grabenlosen Verlegetechniken und beim Trenching und bietet bei der Kabelverlegung gesamtheitliche Lösungen an.







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