Im Namen von Huddig AB unterzeichnete Pär Eriksson, Vertriebs -und Marketingchef den Importeursvertrag mit Florian Borst und Horst Ripke, Geschäftsführer der econtech GmbH in Stuttgart.
„Deutschland gehört zum größten und bedeutendsten Markt in der Baubranche in Europa. Nichts lag daher näher, als unsere Expansion-Strategie auf Deutschland zu fokussieren. Unsere Maschinen werden bereits neben Skandinavien auch in den baltischen Republiken, Polen, der Tschechischen Republik und Russland erfolgreich eingesetzt. econtech ist für uns der richtige Partner um unser Händler –und Servicenetz in Deutschland aufzubauen. Dabei hilft die Erfahrung von Borst und Ripke sowohl im Vertrieb als auch in der Baubranche unsere Huddigs 1060B und 1260B Huddig zum Renner in Deutschland werden zu lassen“ sagt Pär Eriksson.
Power und Präzision, der Kraftprotz mit den feinen Händen !!!
Die traditionsreiche, schwedische Firma Huddig AB tritt mit Jahresbeginn mit ihren schweren Baggerladern in den deutschen Markt ein. „Gemeinsam mit der econtech GmbH Stuttgart als Vertriebspartner, wollen wir das in Nordeuropa erfolgreiche Geschäftsmodell Huddig auf ganz Europa ausdehnen. Die Tatsache, dass Deutschland der größte Baumaschinenmarkt in Europa ist, hat uns bewogen den ersten Meilenstein der Expansion genau hier zu setzen“, sagt Pär Eriksson, Vertriebs- und Marketingchef von Huddig AB. „Hierzu benötigten wir einen erfahrenen Partner, in dem ein starkes Vertriebsherz schlägt. Florian Borst und Horst Ripke, die beiden Geschäftsführer der econtech GmbH besitzen die Erfahrung und das Herz für unser Geschäft und waren sofort begeistert von unseren Produkten Huddig 1060B und 1260B,“ ergänzt Pär Eriksson.
„Der Erfolg des Huddig in Skandinavien kommt nicht von ungefähr“, so Ripke und Borst von econtech. Ein hochwertiges Produkt, mit der Präzision einer CNC-Maschine, der Multifunktionalität eines Schweizer Taschenmessers und der Hydraulikkraft schwerer Baugeräte ausgestattet, hat das Zeug zum erfolgreichen Newcomer in Deutschland. Ob im Zweiwegeeinsatz auf der Schiene, beim Kabel verlegen oder beim setzen von Strommasten in schwerem Gelände, die Einsatzmöglichkeiten der Huddig-Brüder sind nahezu unbegrenzt. Innovationen wie die Funkfernsteuerung, der optionale Förderkorb für bis zu zwei Personen und bis zu 20 m Einsatzhöhe oder das ebenfalls optionale Ketten-Antriebssystem stellen auch für den „High-Tech“- Markt Deutschland echte Neuheiten dar. Das Pendelknickgelenk verhilft dabei dem schwedischen Bären zu einer außerordentlichen Geländegängigkeit und das bis zu einem Gesamtgewicht von bis zu 16 Tonnen.
Wenn vom 19. Bis zum 25. April 2010 die weltweit größte Baumaschinenmesse bauma ihre Pforten öffnet, wird Huddig mit einem Stand im Außengelände vertreten sein und viele Fachbesucher begeistern. Huddig of Sweden - ein neuer Player in Deutschland und Europa.
Horst Ripke steuert den Huddig 1260B per Funkfernsteuerung und demonstriert die einzelnen Funktionen. mehr

Huddig und econtech werden gemeinsam einen Stand auf der bauma 2010 in München haben. Die bauma findet vom 19.- 25. April 2010 in München statt. Trotz der schwierigen Situation in Teilen des Baumaschinensektors wird wieder eine Rekordbeteiligung erwartet. "Wir die Firma econtech GmbH sehen die Teilnahme an der bauma als wichtigen Meilenstein für die erfolgreiche Markteinführung von Huddig in Deutschland" sagen Horst Ripke und Florian Borst.
Der erste für den deutschen Markt bestimmte Huddig Baggerlader 1260B wird rechtzeitig zur bauma fertiggestellt sein. Der Huddig 1260B ist mit einem Lift 1420 und einer Funkfernsteuerung ausgestattet.
Am 5. November 2008, hat Pär Eriksson als Marketing- und Vetriebsleiter bei Huddig AB angefangen. Bereits nach vier Monaten hat Pär Eriksson eine klare Vision für die Zukunft: Huddig produziert ein erstklassiges Produkt, das weltweit erfolgreich verkauft wird.
Pär Eriksson besitzt sowohl im Bereich Verkauf als auch beim Aufbau von Händlernetzwerken eine solide Erfahrung. Bei seinem letzten Arbeitgeber Mercedes-Benz Schweden AB, war er für das Nutzfahrzeug Großkundengeschäft jahrelang verantwortlich. Davor war Pär Vertriebsmanager für Volvo Nutzfahrzeuge in der Region Gävleborg von 1988 bis 2004.
Pär Eriksson lebt mit seiner Familie in Njutanger, 15 Km südlich von Hudiksvall. Er genießt es in seiner Freizeit in seinem Winterhaus in Tänndalen zu sein. Dort findet Pär genügend Platz um seinen Hobbys Schneemobil und Skifahren zu frönen.
Wie schätzen Sie den Markt für Multifunktionsmaschinen ein?
“Ich glaube, dass der Markt für Multifunktionsmaschinen immer noch gut ist”, antwortet Pär Eriksson. “ Unsere Kunden haben noch hohe Auftragsbestände. Lediglich die Flut an negativen Nachrichten aus der Wirtschaft verlangsamen den Verkauf. Darüberhinaus haben Händler einen hohen Bestand an gebrauchten Maschinen aufgebaut. Es scheint, dass unsere Huddig Produkte zu lange halten,” sagt Pär Eriksson und lacht dabei. “ Wenn wir die anderen europäischen Länder betrachten, erkennen wir große Investitionspläne für Infrastrukturbaumaßnahmen, insbesondere in Osteuropa. Dadurch ausgelöst entsteht ein großer Bedarf an Maschinen, die z.B. Kabel verlegen und Eisenbahnschwellen wechseln können.
Was ist Ihre langfristige Vision für Huddig?
“Unser Ziel ist es in wenigen Jahren mehr als 200 Maschinen pro Jahr zu verkaufen. Ob es dabei drei oder fünf Jahre dauern wird, können wir noch nicht sagen. Auf jeden Fall werden wir dieses Ziel erreichen”, betont Pär Eriksson. “Wir wissen, dass der schwedische Markt für Huddig auf jährlich zwischen 100- und 120 Maschinen begrenzt ist, daher müssen wir unsere Exportanstrengungen verstärken.“
Was werden Sie tun, um den Export zu steigern?
“Zunächst werden wir unser Händlernetz in Europa ausbauen. Wir haben die Kooperation mit Dojus Agro in Litauen und Weißrussland, die sehr professionell arbeiten und gute Kontakte haben, erweitert. In Deutschland werden wir beispielsweise den Markt für Eisenbahnbau untersuchen. Am wichtigsten ist es aber, die Länder in denen wir bereits aktiv sind, noch intensiver zu bearbeiten. Zum Beispiel betrachte ich unser Nachbarland Finnland als wichtigen Absatzmarkt für die nahe Zukunft. Die derzeit schwache schwedische Krone hilft zusätzlich , Huddig in eine gute Wettbewerbssituation zu bringen.
Pär Eriksson
Pär Eriksson besitzt sowohl im Bereich Verkauf als auch beim Aufbau von Händlernetzwerken eine solide Erfahrung. Bei seinem letzten Arbeitgeber Mercedes-Benz Schweden AB, war er für das Nutzfahrzeug Großkundengeschäft jahrelang verantwortlich. Davor war Pär Vertriebsmanager für Volvo Nutzfahrzeuge in der Region Gävleborg von 1988 bis 2004.
Pär Eriksson lebt mit seiner Familie in Njutanger, 15 Km südlich von Hudiksvall. Er genießt es in seiner Freizeit in seinem Winterhaus in Tänndalen zu sein. Dort findet Pär genügend Platz um seinen Hobbys Schneemobil und Skifahren zu frönen.